Bio Philosophy

Qualität der Innenraumluft

Gesundheit geht auch durch Hausmauern

Die Innenraumverschmutzung, die das Umweltministerium als „das Vorhandensein von physischen, chemischen und biologischen Schadstoffen in der Luft im unmittelbaren Umfeld, die in der Außenluft von Natur aus nicht vorhanden sind“ definiert, ist heutzutage ein Problem, von dem man immer öfter hört.

Die Luft im unmittelbaren Umfeld wird durch die Außenluftqualität bedingt, zu der weitere umweltschädliche Faktoren hinzugerechnet werden, die ausschließlich im Innern der Gebäude vorhanden sind. Im Gegensatz zur gängigen Meinung bestätigen die aktuellsten Daten über Indoor Pollution, d. h. Innenraumverschmutzung, tatsächlich, dass die Luftqualität in geschlossenen Räumen 2 bis 3 Mal schlechter ist als die der Außenluft, unter anderem auch wegen der mangelhaften Diffusionsoffenheit der Mauern. Einer der wichtigsten Vorteile des GreenBuildings, der neuen Bauweise von Kerakoll, ist der unmittelbare Komfort und das Wohnwohlbefinden, gewährleistet durch natürliches Atmen der Mauern, das die Gebäude in perfektem Gleichgewicht hält. Beachtenswert, vor allem wenn man bedenkt, dass man in den wirtschaftlich entwickelten Ländern bis zu 90% seiner Zeit in geschlossenen Räumen verbringt, davon 30-40% am Arbeitsplatz.

 
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