Bio Philosophy

Sick-Building-Syndrom

Trautes Heim, Glück allein? Nur, wenn es atmet

Alles andere als trautes Heim. Kopfschmerzen, Augen-, Nasen- und Halsreizungen, Reizhusten, ausgetrocknete Haut, Schwindel, Übelkeit und Müdigkeit: nach den offiziellen Daten der Weltgesundheitsorganisation sind 20% der westlichen Bevölkerung von diesen Symptomen betroffen, die durch umweltschädlichen Faktoren ausgelöst werden, die in Innenräumen von Wohngebäuden vorhanden sind.

Das Sick-Building-Syndrom ist die Konsequenz der gegenwärtigen Architektur: In vielen neuen oder kürzlich renovierten Bauten führen die unbedarfte Verwendung von chemischen Produkten, verbunden mit der schlechten Belüftung und mangelhaften Diffusionsoffenheit der verarbeiteten Materialien dazu, dass das Haus keine Oase des Wohlbefindens sondern eine Gefahr für die Gesundheit ist.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Luftqualität in geschlossenen Bereichen als echtes Problem der allgemeinen Gesundheit betrachtet werden muss, das sie Auswirkungen auf die Bevölkerung hat, nicht nur durch gesundheitliche Folgen und den Kosten für die ärztliche Versorgung sondern auch im Hinblick auf die Wirtschaft im Allgemeinen.

Neuste Studien in den Vereinigten Staaten, die durch das National Institute of Occupational Safety and Health (NIOSH) durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass 50% der Gesundheitsprobleme amerikanischer Angestellten durch das Sick-Building-Syndrom verursacht werden. Dieses Problem ist für 50% der Abwesenheitszeiten vom Arbeitsplatz verantwortlich, mit entsprechenden Konsequenzen, unter anderem auch in Bezug auf die Sozialkosten.

Wie kann man Abhilfe schaffen? Durch das GreenBuilding, der neuen, von Kerakoll geförderten Bauweise, die auf die Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität ausgerichtet ist sowie durch Aufklärung über die richtige und bewusste Auswahl der Baumaterialien, die umweltfreundlich und von Natur aus diffusionsoffen sein müssen.

Das Kerakoll GreenBuilding reduziert die in der Raumluft vorhandene Schadstoffkonzentration und begrenzt das Auftreten von Krankheiten, die aufgrund einer nicht umweltbewussten Bauweise entstehen und das Sick-Building-Syndrom auslösen können.

 
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